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Zur Quelle / Öffnungszeiten Sommer 2020

Mittwoch bis Freitag
ab 17:00

Samstag und Sonntag
ab 14:00 bis 18:00

Lässig / Astrein / Sexy

Genussküche mit Brasserie-Appeal

Essen und Trinken im Independent-Milieu. Sowas sucht man nicht, sowas findet einen – früher oder später. Wohlfühlatmosphäre, in der Gastgeber zu Gästen mutieren. Anders ausgehen. Mut für Überraschendes mitbringen. Den Luxus vom Weniger, das mehr ist erleben.

Gastronauten

Heimat ist dort, wo es nicht egal ist, ob es mich gibt

Mit dieser schönen Definition des Heimatbegriffs von Harald Welzer melden wir uns zurück. Setzt man für Heimat „Quelle“ ein und für mich „euch“, wisst ihr, wie sehr ihr uns, als Gastronauten der Leidenschaft, in den letzten Wochen gefehlt habt. Wir fangen wieder an, und wissen trotzdem nicht wie lange wir durchhalten. Kein Vorwurf an niemanden. Wir sind weiterhin einsichtig und halten uns an die Vorgaben. Tut ihr das bitte auch. Wir beteiligen uns nicht an Verschwörungen und Besserwissereien. Wer meint, das wir uns in eine totalitäre Gesellschaft entwickeln, oder es schon sind, sollte woanders essen gehen – AfD-Mitglieder müssen draußen bleiben. Das heißt aber nicht, dass ihr essen könnt was ihr wollt. Es wird weiterhin gegessen, was auf den Tisch kommt, das werden wir für euch wie immer demokratisch entscheiden. Die Öffnungszeiten werden wir der aktuellen Entwicklung anpassen. Also, dann!

Reservierungen

Momentan ist es noch sinnvoller als sonst zu reservieren.

Die Abstandsvorschriften begrenzen unser Platzangebot. Wenn ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, ruft an oder schreibt uns. Denkt daran: Reservierungen können wir frühestens für den Folgetag eurer Nachricht berücksichtigen. Hinterlasst eure Telefonnummer oder E-Mail, damit wir eure Reservierung bestätigen oder absagen können. Viele kleine Betriebe der gehobenen Gastronomie erheben bereits eine Stornogebühr bei kurzfristigen Absagen. Das machen wir noch nicht. Wir appellieren an euch, Reservierungen als verbindlich zu betrachten, um unsere knapp kalkulierten Verdienstmargen nicht zu gefährden. Stornierungen sollten mindestens zwölf Stunden vorher passieren. Hochwertiges Fleisch, frischen Fisch und Gemüse kaufen wir auf Basis der Reservierungen ein. Aus Respekt gegenüber Lebensmitteln und aus ethischen Gründen vermeiden wir übervolle Kühlhäuser und Hamsterkäufe.

Mit eurem verantwortungsvollen Verhalten unterstützt ihr nachhaltiges Wirtschaften.

Genussküche

Gastronauten der Leidenschaft

Wir tun was wir tun müssen. Vegan kochen gehört nicht dazu. Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Tierwohl haben für uns dennoch hohe Priorität. Wir kochen mit Butter, Milch, Eiern, Sahne, Fleisch und Fisch. Aus Prinzip nichts davon zu verwenden, macht uns nicht glücklich. Wir wissen wo unser Fleisch geschlachtet wird und woher unsere Hühner kommen. Mehraufwand, den wir betreiben, weil wir es uns und den Tieren schuldig sind. Solange wir die industrielle Landwirtschaft nicht komplett durch Bio-Betrieb ersetzen können, ist für uns die Herstellung und der Konsum von tierischen Lebensmitteln unter kontrollierten Bedingungen ethisch vertretbar. Wenn ihr euch für eine vegane Lebensweise entschieden habt respektieren wir das. Wir haben uns anders entschieden. Vegetarisch könnt ihr gern bei uns essen, vegan nicht. Pommes gibt’s nur für Gäste, die uns einen Grossteil ihrer Rente überschrieben haben.

Immer wieder sonntags

Crêpes, Galettes, Far breton und Cidre

Aus Liebe zur Bretagne fahren wir immer mal wieder ins Département Finistère. Zwischen Brest, Quimper und Morgat fressen wir uns dann durch: Huîtres (Austern), Palourdes, Praires, Coquilles St.Jacques (Muscheln), Crevettes, Langoustines und Homards (Krebstiere) müssen sich dann vor uns in acht nehmen, wollen sie nicht auf der „Roten Liste“ landen. Fast jeden Nachmittag fallen wir in eine Crêperie ein, essen Crêpes und Galettes in allen Variationen und trinken Cidre aus Fässern und Bolées (Trinkschale aus Keramik). Seit dreiundvierzig Jahren (Oh Gott!) ist die Zuneigung für diese regionalen Köstlichkeiten ungebrochen.

Zwar gibt es auf unserer Dessertkarte seit Jahren süße Crêpes-Variationen, doch nun schenken wir diesen hauchdünnen Pfannekuchen aus Weizen- oder Buchweizenmehl die Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht. Jeden Sonntag im Juli und August gibt es Crêpes und Galettes (bretonisch: Krampouezhenn), und zwar ausschließlich und in sechs verschiedenen Variationen: drei süße und drei herzhafte. Dazu servieren wir Cidre oder Rosé. Eine weitere bretonische Spezialität, Far breton (puddingartiger Eierkuchen mit Backpflaumen) soll euch helfen, die Bretagne auch nahe der Bolmke zu schmecken. Was anderes gibt es nicht!

Da helfen auch die üblichen Bestechungsversuche wie z.B. eine Einladung zum Rhönrad-Turnier oder das limitierte Autogrammkarten-Set „korrupt gold“ von Philipp Amthor nix.

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